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Tim Chow sorgt für reibungslose Abläufe bei unserem Kunden Rolls-Royce

People - Tim Chow

Wie ist es, bei ISS als Key Account Manager für eines der weltweit führenden Industrietechnologie-Unternehmen zu arbeiten? Um das zu erfahren, haben wir mit Tim Chow, Key Account Manager bei ISS, gesprochen, der für unseren Kunden Rolls-Royce in Singapur zuständig ist. 

ISS leistet Facility Management für weltweit über 200.000 Standorte. Dabei hat jeder Standort seine eigenen Herausforderungen und Bedürfnisse. Damit an einem Standort alles effizient läuft, ist ein Team engagierter, proaktiver Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erforderlich. Der Key Account Manager ist die Person, die diese Teams leitet.

Key Account Manager sind die Ansprechpartner für unsere wichtigsten Kunden. Sie haben die Verantwortung für den Aufbau starker Partnerschaften mit diesen Unternehmen. Sie arbeiten täglich eng mit unseren Kunden zusammen, erkennen Bedürfnisse, noch bevor sie akut werden, und sorgen so dafür, dass jeder Standort wie eine gut geölte Maschine funktioniert.

Wie ist es, Key Account Manager für eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Industrietechnologie zu sein, das Energie- und Antriebslösungen für die Bereiche zivile Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Energiesysteme anbietet? Um das zu erfahren, haben wir mit Tim Chow, Key Account Manager bei ISS, gesprochen, der für unseren Kunden Rolls-Royce in Singapur zuständig ist.
  

Frage: Wie sind Sie Key Account Manager für Rolls-Royce geworden?

Tim Chow: Als ISS 2016 das Facility Management für Rolls-Royce in Singapur übernahm, arbeitete ich zunächst als Facility Manager. Ich war für die technischen Anlagen in einem Gebäude zuständig. Die Aufgabe eines Key Account Managers war der nächste naheliegende Schritt auf meinem Karriereweg. Ich hatte die Möglichkeit, meinen Vorgesetzten zu begleiten und viel über die Rolle des Key Account Managers zu lernen. Als mein Vorgesetzter 2018 eine neue Aufgabe erhielt, übernahm ich die Position.

 

Frage: Was bedeutet es, Key Account Manager zu sein? War es eine große Veränderung gegenüber Ihrer Aufgabe als Facility Manager?

Tim Chow: Nun, ich bin nicht mehr nur für ein Gebäude verantwortlich, sondern für drei, was eine große Veränderung war. Zuvor musste ich mich nur auf die Gebäudetechnik konzentrieren. Als Key Account Manager bin ich jedoch für das gesamte Spektrum der Dienstleistungen im Facility Management verantwortlich. Dabei geht es nicht nur um das Managen der Bereiche Food, Cleaning, Entsorgung, Security, Räume, Assets und Budgets. Dazu gehören auch Projektmanagement, strategische Planung, Förderung von Nachhaltigkeitsinitiativen, Einhaltung von Bauvorschriften, Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen und vieles mehr.

Beim Account Management geht es kurz gesagt darum, sicherzustellen, dass alles wie ein Uhrwerk läuft. Allerdings sehen die wenigsten, welcher Einsatz erforderlich ist, um dies zu erreichen. Zu meiner Aufgabe gehört es auch, die Aufmerksamkeit auf all die großartige Arbeit zu lenken, die unsere Mitarbeiter hinter den Kulissen leisten.


Frage: Das klingt nach einer großen Aufgabe. Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Tim Chow: Die Facilities sind rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche in Betrieb. Also bin ich auch 24/7 verantwortlich. Ich finde es wichtig, dass wir jeden Tag gut beginnen. Jeden Tag starten wir mit einem Morgen-Meeting, bei dem wir alle zusammenkommen, die aktuellen Neuigkeiten austauschen und die nächsten ein bis zwei Wochen planen. Ich habe auch tägliche, wöchentliche sowie monatliche Treffen mit dem Kunden. Im Facility Management arbeiten wir oft im Stundentakt. Darauf muss man in diesem Job vorbereitet sein.


Frage: Sie leiten ein Team mit 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wie gehen Sie an die Leitung eines so großen Teams heran?

Tim Chow: Meine Hauptaufgabe ist es, all unsere klugen, leidenschaftlichen Mitarbeiter zusammenzubringen und dafür zu sorgen, dass wir alle auf unser gemeinsames Ziel hinarbeiten. Singapur ist recht vielfältig. Wir haben Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Kulturen und Hintergründen, mit unterschiedlichen Arten zu arbeiten. Für mich sind die drei wichtigsten Grundlagen: Respekt, Vertrauen und Wertschätzung. Diese drei Eigenschaften sind wie Punkte: Wenn man sie verbindet, erreicht man die richtige Kultur und Atmosphäre, um den Job zu erledigen. Meine Vorgesetzten sind ebenfalls sehr wichtig. Mit ihrem positiven Denken und ihrer Herangehensweise tragen sie viel für eine großartige Moral und unseren Teamgeist bei.

 

Frage: Was gefällt Ihnen an Ihrem Job am besten?

Tim Chow: Es ist ein großartiger Job, weil es darum geht, unser Arbeitsumfeld sicher, freundlich und angenehm zu gestalten. Mein Team sorgt dafür, dass Büros immer die ideale Temperatur haben. Es sorgt dafür, dass die Lichter angehen und dass das Trinkwasser sauber und sicher ist. Mit anderen Worten: mein Team stellt sicher, dass die Umgebung immer sauber und sicher ist, damit Menschen gut darin arbeiten und sich aufhalten können. Und mir gefällt es, dazu beizutragen, dass dies gelingt.

 

Frage: Was war Ihr stolzester Moment als Key Account Manager?

Tim Chow: 2019 wurde unser Standort unter den über 200.000 Standorten, die ISS weltweit betreut, als einer der acht besten Standorte nominiert. Die Nominierung basierte auf Kundenzufriedenheit, Technologie und unseren erreichten Leistungen. Daher war dies eine große Anerkennung für unsere Arbeit als Team. Ich glaube, daran werde ich mich während meiner gesamten Karriere stets erinnern, weil damit die Bemühungen unseres gesamten Teams und unsere erreichten Erfolge ausgezeichnet wurden.

 

Frage: Was ist das Beste daran, für ISS zu arbeiten?

Tim Chow: Auf jeden Fall die vielfältigen Möglichkeiten. ISS ist ein weltweit tätiges Unternehmen. Wenn man also gerne im Ausland arbeiten oder eine internationale Karriere entwickeln möchte, ist dies einfach ideal. Ich schätze es auch sehr, dass ich bereits mit 30 die Verantwortung für einen unserer weltweit größten Kunden übernehmen durfte. Ich glaube nicht, dass viele andere Unternehmen einem 30-Jährigen eine so große Verantwortung anvertrauen würden. Es hat mir sehr viel bedeutet, so früh in meiner Karriere so viel Verantwortung übernehmen zu können. Das macht ISS wirklich einzigartig.

 

Frage: Worauf freuen Sie sich in Bezug auf die Zukunft von ISS am meisten?

Tim Chow: ISS kann auf eine lange Erfolgsgeschichte bei der Einführung neuer Technologien zurückblicken. Zum Beispiel haben wir vor vier Jahren Solaranlagen in den Werken von Rolls-Royce installiert, so dass jetzt zehn Prozent ihrer Energieversorgung aus Solarenergie stammen. Wir arbeiten proaktiv mit Technologieunternehmen wie Siemens zusammen, um die Vision 2030 für Smart Buildings zu definieren. Außerdem untersuchen wir, wie wir vorausschauende Wartung und Künstliche Intelligenz im Facility Management einsetzen können.

Ein Projekt, über das ich mich besonders freue, ist ein Pilotprogramm für Robotic Cleaning. Wir sind dabei, die ersten dieser Roboter einzusetzen, und ich glaube, dies wird vieles verändern. In Singapur erleben wir den demographischen Wandel, mit immer mehr älteren Menschen und immer weniger Arbeitskräften. Der Einsatz von Robotern wird nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für unsere Mitarbeiter einen echten Unterschied machen. Viele Leute glauben, dass Technologie oder Roboter den Bedarf an Arbeitskräften verringern werden, aber ich stimme dem nicht zu. Ich meine vielmehr, dies wird dazu führen, dass unsere Arbeitseffizienz zunimmt und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifizierter werden, was sie auf dem internationalen Arbeitsmarkt wettbewerbsfähiger macht. Ich freue mich sehr darauf zu erleben, was wir mit dieser neuen Technologie erreichen können.

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