CASE

Transition eines globalen Vertrags während einer globalen Pandemie 

foto fabriek Nestle

In den ersten Monaten des Jahres 2020 hat ISS die Herausforderungen beim Übergang der Facility-Management-Services für Nestlé erfolgreich zu ISS erfolgreich gemeistert. Trotz der Pandemie wir haben einen reibungslosen Übergang erreicht und es sogar geschafft, ihn in Rekordzeit abzuschließen. 

Die Bewältigung der Transition eines großen globalen Vertrags ist keine leichte Aufgabe – insbesondere nicht während einer Pandemie. Wir haben uns mit Hilde Scholten Linde, Senior Transition Manager bei ISS in den Niederlanden, getroffen, um herauszufinden, wie unser Transition-Team die Herausforderungen, Einschränkungen und regulatorischen Anforderungen bewältigte, um Nestlé während der COVID-19-Pandemie einen erfolgreichen Übergang zu ermöglichen.

Eine starke Partnerschaft

Im Frühjahr 2020, genau auf dem ersten Höhepunkt der Pandemie, begannen Hilde und ihr Team mit der Transition aller Facility-Management-Services bei Nestlé zu ISS. Dieser Prozess umfasste die Konsolidierung von 75 Lieferanten zu einem und die Übernahme von Nestlé Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch ISS.

Dank enger Zusammenarbeit mit dem Kunden konnten unsere Transition Manager eine gute Beziehung zum Nestlé Team aufbauen und eine reibungslose Umstellung sicherstellen.

„Alle waren beteiligt“, sagt Hilde Scholten Linde. „Work-Stream-Leads aus allen Bereichen unseres Geschäfts – von Finanzen bis People & Culture – haben gemeinsam einen Plan erstellt, der auf unseren Gesprächen mit Nestlé basierte.“

Mit dem bewährten Transition Process Framework von ISS konnten wir den Betrieb der Arbeitsplätze aufrechterhalten – von Sales über Transition bis zu Operations. Das Team hatte wöchentliche Calls mit dem globalen Management von Nestlé und ISS, um Informationen auszutauschen und über Maßnahmen und Risiken auf hoher Ebene zu berichten. Dies bedeutete, dass alle Probleme schnell und effizient gelöst wurden, wobei das tägliche Geschäft nur minimal gestört wurde.

„Wir hatten von Anfang bis Ende eine konstruktive und freundliche Zusammenarbeit mit dem Kunden, der eine wichtige Rolle für den Erfolg des Übergangs spielte. Unsere Teams arbeiteten partnerschaftlich mit absoluter Transparenz und einer starken Motivation für Erfolg zusammen“, sagt sie.

Überwindung von Rückschlägen durch COVID-19

Das Team arbeitete proaktiv an der Bewältigung der Herausforderungen durch COVID-19 und passte sich ständig an die sehr dynamischen Veränderungen an, um die Aufgaben in kurzer Zeit zu lösen

„Der Übergang während COVID-19 war auf jeden Fall ein interessanter Prozess“, sagt Hilde Scholten Linde. „Wie waren dadurch eingeschränkt, dass wir uns nicht von Angesicht zu Angesicht sehen oder Besuche vor Ort durchführen konnten. Daher war es sehr schwierig, die Gebäude kennenzulernen und einen Plan auszuarbeiten, wie wir es normalerweise tun.“

Das Team erarbeitete gemeinsam Lösungen, so wurde das Onboarding neuer Mitarbeitender großenteils durchgeführt, genau wie der Dialog mit den Beteiligten, um detaillierte Daten zu jedem Standort zu erhalten. Hilde Scholten Linde sagt mit Stolz, dass der Prozess zwar nicht ohne Rückschläge verlief, ISS Nestlé jedoch dabei unterstützen konnte, die Normalität aufrechtzuerhalten – virtuell.

„Es war eine steile Lernkurve für uns alle und alles wurde aus der Ferne erledigt, aber letztlich hat es sehr gut geklappt.“  

Das war nur möglich dank der großartigen Unterstützung durch die gesamte Organisation von ISS. Sie zeigten trotz aller COVID-19-Einschränkungen und anderer Herausforderungen den energischen Willen zum Erfolg.

Sprecher von Nestlé
Ein Sprecher von Nestlé hatte Folgendes über die Zusammenarbeit zu sagen: „Das war nur möglich dank der großartigen Unterstützung durch die gesamte Organisation von ISS. Sie zeigten trotz aller COVID-19-Einschränkungen und anderer Herausforderungen den energischen Willen zum Erfolg“, sagt er. „Ihre Fachkompetenz und ihre Erfahrung sowie der gesamte Übergangsprozess waren für das Nestlé Team sehr positiv.“  

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